Dunkelsterns Blog

Das Projekt 'Me myself and I'

Random Flickr ScreenshotScreenshot von Flickr

Nachdem hier alle Fotografen nu verschiedene Projekte starten wie z.B.

hab ich mir gedacht ich versuch mich auch mal an 'nem Projekt, und zwar einem sehr interessanten für alle die immer Hinter der Kamera stehen. Ich kenn' das von mir selber, ich stehe immer hinter der Kamera und es gibt keine Bilder von mir.

Me myself and I :)

Deswegen möchte ich ein Projekt starten bei dem es um die Leute hinter der Kamera geht. Ich möchte dieses Jahr jede Woche ein Bild von mir selber machen, ich suche mir jede Woche ein anderes Thema raus und mache ein Bild von mir selber. Das Wichtige dabei finde ich ist das "selber machen" also nicht sich von jemandem Fotografieren zu lassen sondern sich selbst Fotografieren, ob jetzt mit Hilfe eines Spiegels, Selbstauslöser oder Stativ und Fernauslöser ist egal und das werde ich wohl dann auch mal ins Thema mit einbauen.

Wenn jemand mitmachen will soll er das tun, ich habe eine Flickr Gruppe angelegt und würde mich über Mitstreiter freuen... Los ihr Fotografen, zeigt euch!

Organisatorisches

So stelle ich mir das vor:

  1. Macht ein Foto von euch, das Thema der jeweiligen Woche könnt ihr hier in meinem Blog nachlesen indem ihr nach dem Tag "me_myself_and_i" sucht.
  2. Ladet das Foto auf Flickr hoch und schickt es an die Gruppe "Me, myself and I (52 Fotos von dir)"
  3. Fügt einen Tag "Week_XY" hinzu wobei ihr das XY durch die aktuelle Woche ersetzt (bei den ersten Wochen bitte als 01, 02, 03 usw.)
  4. Wenn ihr keinen Flickr Account habt könnt ihr das Bild auch sonstwo hochladen und einen Kommentar zum jeweiligen Blogpost hinterlassen.
  5. Ich werde jede Woche ein neues Thema stellen (ihr könnt gerne Vorschläge machen) und eine kleine Zusammenfassung der Hochgeladenen Bilder machen.

Ob ihr die Bilder noch nachbearbeitet oder einfach so hochladet ist euch überlassen, außerdem überlasse ich es jedem selber mit was er das Bild aufnimmt, eine Handykamera ist genauso ok wie eben auch eine normale kompakte Kamera oder gar eine Spiegelreflex.

Da es ja Leute gibt die Analog Fotografieren darf man seine Bilder natürlich auch gerne nachreichen (die müssen ja immer drauf warten bis der Film entwickelt ist...). Nachreichen dürft ihr die Bilder natürlich auch wenn ihr digital Fotografiert, aber ihr werdet dann halt nicht in den Zusammenfassungen auftauchen...

Das erste Thema gibts im nächsten Blogpost... Ich muss ja schließlich noch ein Foto dazu machen :)


Abgelegt unter: foto projekt me_myself_and_i

Fernseher? - Ich geh lieber ins Kino...

KinoBild von lumierefl auf Flickr (cc-by-nc-sa)

Nein, das ist eigentlich nicht das über was ich heute schreiben wollte. Mir geht es nicht direkt um den Fernseher oder das Kino an sich, sondern mehr um die Eignung eines Fernsehers Filme darzustellen.

Also hier mal was technisches, aber dürfte für viele Leute interessant sein, da man sich mit Sicherheit schon mal gefragt hat warum ein Bildschirm das Format hat, das er hat.

Meine gedankliche Anregung für diesen Blog Eintrag in diesem Fall war ein Artikel auf Computerbase. Dort wird ein neuer Fernseher vorgestellt, an sich nix aufregendes, aber das besondere an diesem Ding ist das Format. 21:9... Klingt komisch, und ist außerdem (fast) total daneben. Warum nur fast? Das möchte ich hier nu mal genauer erläutern.

Fast daneben?

21:9, oder auch unter dem Namen 2,39:1 (wobei das eigentlich Falsch ist, richtig währe 2,33:1) oder Panavision bekannt, ist ein Kinoformat. Kinoformate sind ja bekanntlich an den häßlichen schwarzen Balken in Filmen schuld. Die kennt wohl jeder der mal einen Fernseher gesehen hat.

Aber warum sind unsere Filmformate denn so unterschiedlich? Kino so breit und Fernseher so schmal?

Physikalische Gegebenheiten: Was sieht das Menschliche Auge eigentlich ?

Nicht viel! Das meiste was wir als "sehen" bezeichnen findet im Gehirn statt, nicht im Auge. Das Gehirn merkt sich was es bereits gesehen hat und wie es aussah, so muss es über das Auge nicht jedes Bild voll auswerten, sondern nur den Teil der sich verändert hat.

Die Optik eines Säugetier Auges (zu der auch die menschliche Version davon zählt) ist eigentlich relativ schlecht. So sehen wir eigentlich nur einen sehr geringen Teil des gesamten Sichtfeldes scharf. Man benötigt jedoch auch gar nicht alles im Sichtfeld scharf, das Auge lässt sich schließlich bewegen und unser Gehirn bzw. die Leitung vom Auge zum Gehirn währe auch gar nicht Leistungsfähig genug um diese Datenmenge zu verarbeiten. Hinzu kommt noch, dass unser sehen ja auf chemischen Prozessen basiert die ebenfalls nicht unendlich schnell sind.

Ok unsere Augen sind schlecht... Aber wie schlecht?

Wirklich scharf sehen können wir nur einen sehr kleinen Bereich, der etwa einen Blickwinkel von 1° horizontal und 2° vertikal abdeckt. Etwas unschärfer und vor allem sehr viel Farbärmer wird es im Bereich um die 10°. Der für Filme und Fernsehen interessante Bereich liegt bei etwa 30°, in diesem Bereich werden hauptsächlich Bewegungen wahrgenommen, jedoch ist auch eben dieser Bereich besonders Lichtempfindlich und somit auch "schneller" als der Rest des Auges. Man sieht zwar nur Unscharf, dafür kann man aber viel höhere Frequenzen wahrnehmen. Unser gesamtes Sichtfeld ohne die Augen zu Bewegen liegt ungefähr bei 160-180° horizontal und 100-130° vertikal. Dies sind jedoch nur Anhaltspunkte.

Hierzu sei auf Jedenfall der Artikel "Das Sehen" von Useye empfohlen, außerdem kann ich noch die beiden Wikipedia Artikel "Peripheres Sehen" und "Fovea Centralis" empfehlen, auch wenn der letztere recht kurz ist.

Daher kommt also 16:10

Geht man also von den schlechtesten Werten des Gesamtsichtfeldes aus landet man bei 16:10 was den heute üblichen Computermonitoren entspricht. Doch halt! Man füllt nie sein komplettes Sichtfeld mit einem Bildgerät aus, man sitzt einfach nicht nah genug davor. Außerdem ist ein komplettes Füllen des Sichtbereiches nicht empfehlenswert, da nur ein 2 dimensionales Bild vorhanden ist, unsere Augen jedoch auf 3D sehen ausgerichtet sind. Das Gehirn würde versuchen "den Blick schweifen zu lassen", d.h. auf andere Bereiche im Bild scharfstellen zu wollen was aber unmöglich ist, da der Kameramann/Fotograf diese Entscheidung schon viel früher getroffen hat und die 3. Dimension im Bild nicht mehr vorhanden ist.

Cyberbrillen

Bild von Moritzvd auf Flickr (cc-by-nc-sa)

Genau aus dem Grund haben sich diese Futuristischen Cyberbrillen mit den 2 Monitoren direkt vor den Augen auch immer noch nicht durchgesetzt. Das Bild erscheint einem zwar riesig, aber da meistens nur ein 2D Bild vorhanden ist und nicht 2 minimal unterschiedliche wie sie unsere Augen produzieren (die haben ja einen bestimmten Abstand) versucht das Gehirn zu kompensieren und man bekommt Kopfschmerzen oder es wird einem Übel. Daran kann man sich zwar gewöhnen (der Mensch gewöhnt sich allgemein an viel :P ) aber wer will das schon.

Die neuere Version der Cyberbrillen verwendet ein Prisma um das Bild für den Betrachter so aussehen zu lassen als sehe er einen riesigen Fernseher, aber das bringt einen auch nicht weiter wenn man ein Sichtfeldfüllendes Bild erreichen möchte.

3D Sehen

Trotzdem gibt es auch bei 2 richtig aufgenommenen versetzten Bildern immernoch das Problem, dass das Auge selbst den Fokus nicht beeinflussen kann, da auch bei einer Videobrille wieder die 3. Dimension fehlt.

Diesen Effekt trifft man heute auch in den 3D Kinos an. Besonders dann wenn man einen Realfilm sieht der nicht nur für 3D Filme gedreht worden ist. In 2D Filmen benutzt man die Schärfentiefe um dem Bild Plastizität zu verleihen, d.h. man gibt dem Zuschauer einen weiteren optischen Hinweis was in der Szene gerade interessant ist und was im Hintergrund verschwinden soll. An diese Darstellung haben wir uns mittlerweile so gewöhnt, dass sie uns meistens gar nicht mehr auffällt, sie fällt immer nur dann auf, wenn sie plötzlich fehlt. Dann empfindet man den Film irgendwie als "billig" gemacht.

Bei 3D Kino hingegen ist die Schärfentiefe jedoch nicht förderlich, vor allem dann nicht wenn ein Objekt aus der Leinwand in unsere Richtung ragt. Dieses würde im traditionellen 2D Film unscharf dargestellt werden, im 3D Film nimmt man mit einer solchen Darstellung jedoch dem Zuschauer die Möglichkeit das Objekt das ihm am nächsten ist genauer zu betrachten. Das verwirrt das Gehirn und führt bei vielen Menschen zu Kopfschmerzen (vor allem bei Menschen die selten 3D Ansichten auf Bildschirmen begegnen wie sie z.B. in Computerspielen vorkommen). Sehr gut zu sehen ist das z.B. im Film Avatar wenn der Hauptdarsteller sein Videolog führt und die Kamera die ihn Aufzeichnet als unscharfer Blob vor seinem Gesicht schwebt.

Aus genau diesem Grund bin ich übrigens der Meinung, dass in einem "Mixed Mode" Film, der nicht 3D only gedreht worden ist niemals Objekte aus der Leinwand herausragen dürfen, da diese im Allgemeinen im 2D Film immer unscharf währen. Die Leinwand sollte also als "Bühne" Betrachtet werden und sich nur vom Zuschauer weg in die Ferne dreidimensional verhalten.Aber ich schweife ab :)

Also wenn das Bildformat schon nicht am Sichtfeld des Menschen liegt, woran dann?

Historische Entwicklung des Bildformates

Die ersten Filmaufnahmen waren Standbilder, Photos um 1825, doch diese wurden noch auf Fotoplatten aufgenommen und diese eigneten sich nicht zuletzt weil es schwere Platten waren auch wegen der fehlenden Lichtempfindlichkeit nicht für Film. Diese Fotoplatten waren auch noch nicht "genormt", jeder stellte sie selbst her.

Für die Nachfolgenden Informationen möchte ich auf den sehr guten deutschen Wikipedia Artikel (ja hier ist der Deutsche Artikel wirklich besser als der Englische!) zur Fotografie verweisen...

Bewegte Bilder

Der erste für Film geeignete Rollenfilm war von Kodak und kam um 1880 heraus. Dieser Film war 70mm breit und wurde um Material zu sparen in der Mitte halbiert um die ersten Filme zu drehen. Diese Filme waren jedoch nicht durchsichtig und konnten daher nicht Projeziert werden. 1889 wurde dann das Papier als Grundlage des Films durch Nitrozellulose (Celluloid) ersetzt und hier beginnt auch die Geschichte der Bildformate.

Chaos

Bild von Roadsidepictures auf Flickr (cc-by-nc-sa)

Nun beginnt also das Chaos um die Standards und Nicht-Standards. Der erste Kodak Rollenfilm war also 70mm breit, doch um Geld zu sparen weil man ja viel Filmmaterial braucht machte man also 35mm Streifen daraus. Diese Streifen eigneten sich jedoch nicht ohne weiteres zum Filme drehen, da sie in der Kamera nur schwer Transportiert werden konnten, daher fügte man am Rand eine Perforation hinzu was die Bildgröße auf 24 mal 18 mm verkleinerte. Dies ist das allseits bekannte 4:3 Format der ersten Fernseher und bis vor kurzem auch das Format der meisten PC Monitore.

Als dann schließlich noch Ton zum Film hinzukam, der ja auch irgendwo hin musste war das Chaos dann perfekt. Da der Stummfilm schon sehr verbreitet war und die Leute irritiert wurden durch ein schmaleres Bild (am Bildrand musste ja noch die Tonspur mit dran) verkleinerte man das Bild auch in der Höhe und machte damit den Abstand der Bilder zueinander größer indem man einfach schwarze Balken oberhalb und unterhalb des Bildes einführte. Da das Bildformat jedoch gleich blieb konnte der Vorführer also einfach ein wenig hineinzoomen. (Eine andere Variante war das Anamorphe aufnehmen, doch dazu bei der DVD später mehr)

Dieses 1:1,33 Format schimpft sich übrigens auch "Academy Ratio" und wird auch als "4 Perf Pulldown" bezeichnet da man exakt 4 Perforationslöcher weiter gehen musste um das nächste Bild zu bekommen.

Fernsehen

Die allerersten Fernseher (also damit meine ich die Prototypen) von 1927 (16 Bilder pro Minute!) hatten einen Bildschirm mit dem Seitenverhältnis 5:4. Doch als klar wurde, dass damit Filme übertragen werden können wechselte man auf das Gebräuchlichere 4:3 Format.

Computer

Da die ersten Computer die für den Hausgebrauch gebaut wurden an normale Fernseher angeschlossen wurden, hatten die ersten speziellen Monitore natürlich das gleiche Format. Also waren die Monitore erstmal 4:3. Zwischendurch gab es dann mal den Ausrutscher mit den 19 Zoll TFT Monitoren mit einer Auflösung von 1280x1024 also einem Seitenverhältnis von 5:4, warum dieses Format genau gewählt wurde konnte ich nicht in Erfahrung bringen...

DVD und was ist eigentlich Anamorph?

... jedoch verleitet mich die maximale Auflösung die auf einer DVD gespeichert werden kann zu der Annahme, dass diese Monitore wohl gleichzeitig mit der DVD erstmals auf den Markt kamen.

Doch Moment: DVDs sind doch eigentlich Kinoformate, wieso dann dieses merkwürdige Format? Das ist eigentlich wiederrum ganz einfach. DVD Videos können Anamorph gespeichert werden (das gabs auch bei den ersten Tonfilmen schon, wegen der Tonspur die Platz auf den 35mm brauchte, ihr erinnert euch an grad eben oder?), das bedeutet, dass die einzelnen Bildpunkte im Video nicht Quadratisch sondern Rechteckig sind. Die Punkte sind also ein wenig breiter als sie hoch sind. Macht man das in der Horizontalen, so fällt der Informationsverlust nicht weiter auf, da die meisten Kameraschwenks sowieso horizontal ausgeführt werden. Eine reale Pixelgröße einer DVD von 720x576 (5:4) wird also bei der Wiedergabe auf eine reale Größe von 1024x576 (16:9) aufgeblasen. Das ist an sich keine schlechte Idee, da dann die Schwarzen Balken nicht im Videostrom kodiert werden müssen (Harte Kanten verbrauchen viel Bandbreite und damit würde das Bild leiden da die Bandbreite nicht unendlich ist). Die Auflösung 720x576 kommt übrigens vom PAL Fernsehstandard (im Gegensatz zu NTSC welches 720x480 Pixel benutzt, einfach diesem Link folgen, aber Vorsicht: nur die ganz Harten kommen in den Garten). In der Realität werden von den 720 Pixeln Breite jedoch nur ca. 704 angezeigt da der Kathodenstrahl in Röhrenmonitoren eine gewisse Zeit benötigt um an den Anfang der nächsten Zeile zu wandern (Vertikale Austastlücke). Somit wären wir also wieder bei 4:3. (Puh!)

Und warum wollen jetzt alle 16:9?

Bild von Mark Warren (cc-by-sa)

Legt man alle vorhandenen Formate übereinander und schneidet das Größtmögliche Stück bei dem sich alle Überlappen raus landet man... Ihr werdet schon wissen... Ja genau bei 16:9 :) Daher wollen nun alle 16:9 wie Apple mit ihren 27 Zoll iMacs ja sehr Eindrucksvoll vormacht. Nein das soll jetzt keine Apple Werbung werden aber das ist einfach ein zu schönes Beispiel.

Zu guter Letzt

Und das Kino?

Joa das ist so ne gaaaanz eigene Sache... Die machen ja eh was sie wollen aber im Kino hat man sowieso so riesige Leinwände, dass es gar nicht auffällt wenn man mal an der Seite ein paar Meter abschneidet wenn ein Film in einem anderen Format gedreht wurde. Übliche Seitenverhältnisse sind da z.B. 2.00:1 (RED Kameras), 2.39:1 (Anamorphes Format auf 35mm Film), 2.59:1 (Cinerama, wird erreicht indem 3 Kameras mit 35mm Film nebeneinander dargestellt werden), 2.87:2 (IMAX, wobei hierbei ein 65mm breiter Filmstreifen horizontal (!) an der Linse vorbeigezogen wird, d.h. ein Bild ist 65x48.5mm groß!)

Und das sagt mir jetzt was genau?

Um das Chaos perfekt zu machen sehe man sich einfach die folgende Liste an (und evtl. noch diese hier) :)


Abgelegt unter: foto recherche

Langeweile?

Das hier passiert wenn mir langweilig ist und Ingo vorbei kommt:

Harte Drogen

Das Bild ist entstanden als Antwort auf die "Hart" Aufgabe von Happyshooting, Harte Drogen? - Nee Backzutaten!
Vertreten sind folgende Sachen:

  • Koks - oder auch Puderzucker (natürlich Stilecht mit Rasierklinge)
  • LSD Blättchen - Backoblaten
  • Strohhalm aus Backpapier für den Koks, hatte grade keinen 100 Euro Schein da :P
  • 1 ml Spritze ohne Kanüle - Wird bei uns als Pipettenersatz verwendet
  • Zitronensaft zum Auflösen von Zeug wenn man es Spritzen will
  • 2 Ampullen undefinierbare Flüssigkeiten - Rumaroma und Bittermandel :)
  • diverse Pillen - Mentos, Sprudel Vitamin C, Frigo Brause, TicTac usw.
  • Papers für ne Zigarette, Lötbrenner und Löffel, ein Tütchen mit weißem Pulver
  • Nicht mehr Sichtbar: Fingerabdruck aus weißem Pulver, ein Häufchen Mohn

Das Bild von Ingo ist folgendes:

Hard Rock Cafe

Die Nachbarn haben uns wahrscheinlich für Verrückt erklärt... 2 Leute Fotografieren Kaffeebohnen mit dicker Kamera und Blitz bei nahezu Dämmerung im Garten ohne Jacken bei einer Scheißkälte (ok selbst schuld oder so)


Abgelegt unter: internet foto deutsch

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